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Am 16.01. diesen Jahres präsentierten uns Leonardo di Caprio und Martin Scorsese einen Film mit 179 Minuten Länge, der die Biographie des Börsenmaklers Jordan Belfort erzählt.

Kurz zur Story:Der junge Jordan Belfort startet seine Karriere an der Wall Street als Börsenmakler. Sein dortiger Vorgesetzter erklärt ihm gleich die Regeln an der Börse. Es geht nicht um die Klienten, sondern nur um die Provisionen. An dem Tag als Belfort seine Lizenz erhält, gibt es einen der größten Börsencrashs der Geschichte, wodurch er seinen Job verliert. Also versucht er sein Glück in einem kleinen Geschäft, in dem er aber durch sein Verkaufstalent ein gutes Einkommen hat. Dadurch wird sein Nachbar, Donnie Azoff, auf ihn aufmerksam. Gemeinsam mit dessen Freunden gründet er seine eigene Firma. Dabei wandern sie immer mehr auf dem Pfad des Illegalem, weswegen das FBI auf sie aufmerksam wird.
Sie schaffen ihr Geld in die Schweiz. Gleichzeitig wird Belforts Drogensucht immer schlimmer. Belforts ausschweifendes Leben, seine Drogensucht und seine illegalen Aktivitäten bringen ihn letztendlch ins Gefängnis. (Eine detailliertere Zusammenfassung gibt’s auf Wikipedia 😉 )

 Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Leonardo di Caprio brilliert in seiner Rolle als Jordan Belfort (leider wieder keinen Oscar als besten Schauspieler bekommen). Die Story baut sehr gut auf, Hoch- und Tiefpunkte wechseln sich gekonnt ab. Die Geschichte, wie Belfort sich von ganz unten nach ganz oben arbeitet, ist sehr packend, sein Höhepunkt mit seiner eigenen Firma lässt tief in die Abgründe einer solchen Firma blicken. Nur sein Absturz nach dem Hochpunkt ist etwas zu sehr in die Länge gezogen, man hätte ihn schon gut um eine halbe Stunde kürzen können.

In meiner ganz persönlichen Bewertung erhält der Film 8 von 10 möglichen Punkten.

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