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Da ich im Februar leider mehr verpasst, als geguckt habe, folgen nun auch schon die Filme, die ich leider noch nicht gucken konnte und die im März diesen Jahres im Kino anliefen.

 1) Grand Budapest Hotel: Eine britisch-deutsche Tragigkomödie Ralph Fiennes in der Hauptrolle. Zudem ein Zusammenspiel aus sehr bekannten Schauspielern (Adrien Brody, Willem Dafoe, Jude Law, Bill Murray, Edward Norton, Owen Wilson) und eher unbekannten Schauspielern. Es erzählt in mehreren Handlungssträngen die Geschichte des Lobbyboys Zéro Mustafa, der im Grand Budapest Hotel unter die Fittiche von Gustave H. genommen wird, dem Besitzer des Hotels. Mord, Erbschaft, Gier sind Themen, die mit unter angesprochen werden. Mich hat der Trailer fasziniert, leider hab ich es nicht geschafft ins Kino zu gehen. Aber sehen, möchte ich den Film auf jeden Fall noch!

2) Im August in Osage County: Ein amerikanisches Familiendrama basierend auf dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetem Bühnenwerk von Tracy Letts. Meryl Streep übernimmt hier die Hauptrolle an der Seite von Julia Roberts und Ewan McGregor. Sowohl Streep als auch Roberts waren für den Oscar nominiert. Nachdem der Vater ermordet aufgefunden wurde, treffen Mutter und die drei bereits erwachsenen Töchter mit ihrer Familie zusammen. Schnell jagt eine Enthüllung von gut gehüteten Geheimnissen die nächste. Kritiken sind überwiegend positiv ausgefallen und schon der Trailer sorgt dafür, dass der Film definitv noch auf meiner to-watch Liste steht.

3) Der 100 jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Mir wurde das Buch sehr ans Herz gelegt, was auch der Grund ist, weswegen ich die Verfilmung unbedingt noch sehen möchte. Es geht um Allan, der in seinen 100 Jahren bereits alles erlebt hat. Doch sein größtes Abenteuer soll er erleben, als er einfach eines Tages aus dem Fenster des Altenheimes kletterte. Da ich gerne zuerst das Buch lesen möchte, hab ich den Film noch nicht gesehen, aber danach wird das auf jeden Fall geschehen!

4) Her: Joaquin Phoenix als einsamer Mann, der sich in sein Smartphone, bzw. in die Sprachfunktion seines Smartphones verliebt. Klingt total absurd, aber auch nach einer Story, die in der heutigen Welt gar nicht mehr so abwegig scheint. Auch hier sind die Kritiken sehr positiv ausgefallen und ich denke es lohnt sich bestimmt den Film noch zu sehen.

Und wie immer am Ende noch die Filme, die interessant scheinen, es aber noch nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben: 300 – Rise of an Empire, Alles inklusive, Beltracchi – Die Kunst der Fälschung.

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