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Am 06.März 2014 startete eine amerikanisch-englische Filmbiografie, die die bisher eher unbekannte Geschichte erzählt, wie Walt Disney an die Filmrechte für Mary Poppins kam.
Kurz zur Story: Seit 20 Jahren versucht Walt Disney die Filmrechte für Mary Poppins von der Autorin Pamela Travers abzukaufen. Sie streubt sich jedoch, da sie ihr ganzes Herz an die Story gehängt hat. Sie verbindet damit die Erinnerung an ihren Vater. Da sie sich jedoch in einer finanziellen Krise befindet, drängt ihr Manager Disney endlich nachzugeben. Der Verkauf ist aber an viele Bedingungen geknüpft, die den Produzenten und Drehbuchautoren an ihre Grenzen bringt. Es wechseln sich Gegenwart und Travers Kindheit ab. Nach und nach erklärt sich ihr Verhalten und ihre Verbundenheit mit Mary Poppins.

Ich bin ein großer Fan des Filmes. Tom Hanks und Emma Thompson harmonieren vor der Kamera super und das merkt man dem Film auch an. Am Anfang will man Pamela Travers einfach nur irgendetwas antun, wenn sie so abweisend und schroff ist. Als sie die Mickey Mouse aus dem Bett verband hat, wollte ich auf den Fernseher einschlagen. Doch nach und nach versteht man durch die Rückblenden, wieso sie so ist. Die Story hat mich schon nach kürzester Zeit zu Tränen gerührt. Auch die Schauspielleistung ist absolut gelungen.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen, allerdings dürfte er nur für etwas für Fans des Genres sein (Wie meistens). Aber er ist eine schöne Homage an Mary Poppins. Daher bekommt der Film 9 von 10 möglichen Punkten von mir.

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