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Am 24.04. letzten Jahres erschien das Regiedebüt des Kameramannes Wally Pfister in den deutschen Kinos, was uns die Gefahr der intelligenten Technik näher bringt.

Kurz zur Story: Dr. Will Caster und seine Frau Evelyn sind Pioniere auf dem Gebiet der intelligenten Technik. Das stößt jedoch in der Gesellschaft nicht nur auf positive Resonanz. Schließlich wird Will von einer Anti-Technologie-Gruppe angeschossen. Da die Kugel radioaktiv beschichtet war, werden ihm noch 4 Tage diagnostiziert. Doch Evelyn, die sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann, gibt Wills Gehirn an einen Computer an und selbst als der Körper stirbt, bleibt das Gehirn erhalten. Doch das ist der Anfang einer richtigen Katastrophe.

Ich fand die Idee des Filmes ziemlich interessant und wollte den Film daher auch unbedingt sehen. Leider hat er mich (und auch die Allgemeinheit der Kritiker) wenig überzeugt. Er versucht viel und will die Thematik lebendig gestalten, schafft dies aber leider nicht. Der Film hat eine schöne Einführung. Durch den Anschlag wird er spannend. Und dann sackt der Film komplett ab. Es erzählt ewig lang genau das gleiche und kommt einfach nicht zum Punkt. Die Endschlacht dagegen ist für mich dann schon wiede viel zu übertrieben und ist so das krasse Gegenteil zum vorherigen eher lahmen Film, aber ist zu überspitzt, um es ‚rauszureißen.

Alles in allem, schöne Thematik, aber der Film kann es nicht ‚rüberbringen. Daher leider nur 5 von 10 möglichen Punkten.

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