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Am 18.09. erschien das US-amerikanische Filmdrama auf der Basis des gleichnamigen Buches von Gayle Forman.

Kurz zur Story: Mia Hall ist in perfekten Familienverhältnissen aufgewachsen. Sie war glücklich in ihrer Beziehung zu Adam. Doch nun hat sie an der Julliard vorgespielt und wartet auf die Annahme. Doch das würde sie von ihrer Familie und ihrer Liebe trennen. Noch immer unentschlossen nimmt sie an einem Familienausflug teil, wo sie mit dem Auto einen Unfall haben. Mia liegt im Koma und hat eine Nahtoderfahrung. Nun steht sie vor der Frage: Soll sie leben oder soll sie sterben?

Chloe Grace Moretz spielt in diesem Film absolut genial die hin und her gerissene Mia. Ich hätte erwartet, dass erst die Vorgeschichte erzählt wird und in der Mitte des Filmes die Wendung kommt. Doch stattdessen wird man bereits am Anfang mit dem Unfall konfrontiert und Rückblende und Drama wechseln sich stetig ab. Dadurch bleibt eine gewissen Balance, die den Film durchgehend spannend gestaltet. Man träumt  in ihrer heilen Welt mit und wird dann wieder mit dem Schmerz den sie durchleidet konfrontiert, was ein herrliches Wechselbad der Gefühle auslöst. Der Film ist allerdings nur etwas für Drama Fans, da er sich sonst etwas ziehen kann.

Alles in allem hat mir der Film sehr gut gefallen und erhält daher 8 von 10 möglichen Punkten.

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