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Am 09.10. erschien der durch Crowdfunding auf kickstarter finanzierte Film von Zach Braff (J.D. aus Scrubs).

Kurz zur Story: Aidan Bloom versucht verzweifelt seine Familie zu ernähren und das als Schauspieler. Seine Frau, unglücklich in ihrem Job, versucht ihn zu unterstützen seinen Traum zu verfolgen. Alles ändert sich als sein Vater auf einmal das Schulgeld für die Kinder nicht mehr bezahlt. Verwirrt sucht Aidan seinen Vater auf und erfährt, dass dieser schwer erkrankt ist. Also nimmt er seine Kinder von der Privatschule und versucht sie selbst zu unterrichten. Nebenbei versucht er das Verhältnis zu seinem Vater wieder zu verbessern.

Zach Braff ist für seinen Humor bekannt. Fans von diesem kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Der Film kombiniert die Thematiken Krankheit, Tod, Zukunftsängste und Kindererziehung in einer Komödie der anderen Art. Mit belehrendem Charakter erzählt der Film eine wundervolle aber auch traurige Geschichte. Teilweise weiß man nicht, ob man betroffen sein soll oder doch lieber lauthals loslachen sollte. Leider dominiert in der zweiten Filmhälfte doch das Drama und lässt den Humor etwas liegen, was sehr schade ist.

Alles in allem ist der Film sehr gelungen und wird hiermit auf jeden Fall empfohlen. Er erhält unter Abzug der dramalastigen zweiten Hälfte 8 von 10 möglichen Punkten.

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