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Am 16.10. kam der von mir lange erwartete Dystopiefilm Maze Runner in die deutschen Kinos.

Kurz zur Story: Thomas, mit gelöschtem Gedächtnis, erwacht in einem Fahrstuhl, der ihn direkt auf eine Lichtung führt, wo er von anderen Jungen seines Alters beäugt wird. Nach und nach erfährt er, dass sie alle ihr Gedächtnis verloren haben und auf der Lichtung leben, die von einem riesigen Labyrinth umgeben ist. Des Tages versuchen die „Lichter“ einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden, während des Nachts das Labyrinth von tödlichen Wesen bevölkert ist. Thomas versucht sich zu behaupten und zu helfen einen Ausweg zu finden. Alles ändert sich jedoch als kurz darauf ein Mädchen auf die Lichtung geschickt wurde.

Spannend von der ersten bis zur letzen Minute, immer erfährt man neue Sachen und versucht zu kombinieren, doch kommt auf keine Lösung. Man fiebert mit, ob die Jungs überleben und wünscht ihnen die Lösung des Labyrinthes. Neben guten schauspielerischen Leistungen bietet der Film auch bildgewaltige Action und rundet den Film so zu einem grandiosen Auftakt einer Trilogie ab. Der Film ist zwar relativ langsam erzählt, was ein beliebter Kritikpunkt ist, aber schafft es trotzdem die Spannung aufzubauen und zu halten.

Alles in allem erhält der Film 9 von 10 möglichen Punkten und eine Filmempfehlung!

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