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Am 10.12. kam der krönende Abschluss der Hobbit-Trilogie in die deutschen Kinos.

Kurz zur Story: Smaug hat den einsamen Berg verlassen und attackiert die Seestadt, doch wird von Bard erschossen. Zuvor hatte er jedoch die Stadt in Schutt und Asche gelegt. Hilfesuchend wandten sie sich an die Zwerge im einsamen Berg. Auch die Elben reiten zum Berg, um einen Tribut von den Zwergen zu fordern. Doch dort ist Thorin inzwischen von der Drachenkrankheit, also der unbändigen Gier nach Gold, betroffen und lehnt jegliche Hilfstellung ab. Gleichzeitig marschieren die Orkheere auf den Berg zu.

Viele enttäuschte der Film, da sie auf die gleiche Storydichte, wie in den ersten beiden Teilen gehofft hatten. Doch der dritte Teil bietet nur die bildgewaltige Endschlacht. Doch genau das war es, was ich von dem Film erwartet hatte. Die Story wurde in den ersten zwei Teilen ausführlich behandelt und der Dritte Teil war nur ausgelegt, damit die Endschlacht nicht zu kurz kam. Jeder der dies begreift, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Die Schlacht ist von Anfang bis Ende spannend und bietet ständig neue Wendungen.

Alles in allem eindeutig ein würdiges Ende der Filmtrilogie und damit verdiente 8 von 10 möglichen Punkten.

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