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Hallo ihr Lieben 🙂
Ich hoffe ihr hattet alle schöne Ostern! Ich habe gleich noch einen kleinen Urlaub dran gehängt, daher gibt es erst heute wieder etwas von mir. Und los geht es mit einem Film, auf den ich mich schon lange gefreut habe.

Kurz zur Story: Spielend während des zweiten Weltkrieges hat die Besatzung der „Fury“ einem Sherman-Panzer gerade ihren Bugschützen verloren. Dies soll nun der unerfahrene Norman Ellison ersetzen. Dieser hat aber panische Angst vor dem Krieg und will auch niemanden töten. Die Besatzung zwingt ihn und lehrt ihn die Regeln des Krieges. Gemeinsam ziehen sie in die letzte Offensive gegen die Wehrmacht.

Dieser Film verdeutlicht von Anfang bis Ende unbeschönigt die Brutalität eines Krieges. Keine Verschönerungen, keine Schnörkel und auch keine große Liebesgeschichte, die einen tragischen Helden begleitet. Auf all das verzichtet der Film und wirkt daher teilweise eher wie eine Nachstellung des Krieges als ein Hollywoodstreifen. Hier spielt auch eine große Detailverliebtheit eine Rolle, die sehr postitiv ist. Durch die Reihe weg gute Schauspielleistungen beleben den Film zusätzlich. Man fühlt mit den Charakteren, auch wenn sie manchmal unausstehlich sind.
Am Ende kommt es leider doch zur Standartendschlacht (Panzer gegen Übermacht). Ich hab einige Zeit mit mir gehadert, ob ich mir nicht ein anderes Ende gewünscht hätte, aber kam zu dem Schluss, dass das alternative angedeutete Ende der Moral des Filmes nicht gerecht geworden wäre.

Alles in allem hat mich der Film absolut begeistert, Abzüge gibt es jedoch für das nicht ganz zufriedenstellende Ende und eine gewisse Langatmigkeit an vereinzelten Stellen. Daher gibt es 8 von 10 möglichen Punkten von mir.

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