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Hallo ihr Lieben,
nachdem ich euch nun schon meine Enttäuschungen des Jahres gezeigt habe, soll es nun in positiver Form um meine Highlights des Jahres gehen. Ausgenommen sind auch hier die Filme, die ich dieses Jahr noch sehen werde, die aber noch nicht erschienen sind. In den Titeln verlinke ich euch meine Kritiken, falls ihr zu einem Film mehr erfahren wollt.

Platz 25: Dark Places

Die Buchverfilmung des Bestsellers von Gillian Flynn überzeugte mich erst kürzlich mit einem hohen Spannungsbogen und verschiedenen Charakteren. Lange habe ich nicht mehr so gerätselt, wer denn als Mörder in Frage kommt.

Platz 24: Mission Impossible: Rogue Nation

Der ersehnte fünfte Teil der Saga, kam nicht mehr an den vierte heran – der die Messlatte aber auch sehr hoch legte – aber übertrumpfte die ersten drei Teile doch grandios. Mit einem „Best-of“ der Charaktere war wieder für gute Wortspiele gesorgt und auch an Action mangelte es nicht.

Platz 23: A walk in the woods – Picknick mit Bären

Bill Bryson, der auf keinen Fall noch ein Buch schreiben wird, muss sich damit abfinden älter zu werden und daher die ersten Freunde zu Grabe zu tragen. Doch dann entschließt er sich einen Wanderweg quer durch die USA abzulaufen. Dabei entsteht eine Komödie, die von den meisten wohl nicht beachtet wurde, aber mit einem unheimlich hohen Charme punkten kann.

Platz 22: Codename U.N.C.L.E.

Wenn ein Agent des CIA und des KGB währen des zweiten Weltkrieges zusammenarbeiten sollen, dann kann das nur schief gehen. In diesem Film trafen zwei Charaktere aufeinander, die sich an Charme und Witz das Wasser reichen konnten und so ein spannender, aber auch sehr abgedrehter, Film entstanden ist.

Platz 21: Sicario

Ein packender Thriller, der einem das Elend in den von Drogenkartellen kontrollierten Grenzgebieten zwischen den USA und Mexiko nahe bringt und gleichzeitig mit den Vorurteilen des Zuschauers spielt. Ein Vorbild für das Genre.

Platz 20: Er ist wieder da

Was passiert, wenn Adolf Hitler im 21. Jahrhundert wieder auftaucht? Wie reagieren die Menschen? Hat er trotz unserer Geschichtsaufklärung wieder eine Chance? Mit diesen Fragen setzt sich dieser Film auseinander und kreiert so eine Komödie mit leicht bitterem Beigeschmack.

Platz 19: Ant-Man

Nach der eher enttäuschenden Fortsetzung von The Avengers, brachte uns Marvel einen neuen Held auf die Leinwand. Der eher unbekannte Ant-Man wurde zunächst etwas skeptisch betrachtet: bis er im Kino anlief und einfach nur begeisterte. Mit einer Liebe zum Detail und dem typischen Marvel-Humor eroberte ein neuer Superheld die Kinoleinwand.

Platz 18: Southpaw

Zu Eminems „Phenominal“ kämpfte Jake Gyllenhall nicht nur im Ring, sondern auch mit dem Tod seiner Frau und um das Sorgerecht seiner Tochter. Während viele Kritiker den Film als den tränenreichsten Sportlerfilm abtaten, hat der Film auf dem zweiten Blick doch mehr zu bieten und liefert eine gute Leistung ab.

Platz 17: Baymax – Riesiges Robowabohu

Anfang des Jahres eroberte ein Roboter die Herzen der Kinozuschauer. Typisch für Disney hatte Baymax liebevolle Charaktere, eine gewisse Portion Traurigkeit und vor allem viel Witz. Nach dem Film hätte wohl jeder gerne so einen Gesundheitsroboter.

Platz 16: Mockingjay 2

Der gelungene Abschluss zur Tribute von Panem-Reihe konnte wieder mit viel Spannung punkten. Katniss letzter Marsch gegen das Kapitol, die finale Schlacht, für ein freies Panem.

Platz 15: Die Frau in Gold

Was genau passierte mit den von den Nazis gestohlenen Kunstgegenständen? Der mitreißende und emotionale Kampf einer Frau, um ein Gemälde ihrer geliebten Tante. Eine hinreißend spielende Helen Mirren und ein liebenswürdiger Ryan Reynolds perfektionieren den Film.

Platz 14: The Voices

Die schrägste Horrorkomödie des Jahres. Ein schizophrener Ryan Reynolds, der seine Welt sehr bunt und fröhlich sieht, und ausversehen die ein oder andere Frau umbringt.

Platz 13: Bridge of Spies

Steven Spielsbergs neues Meisterwerk mit einem Tom Hanks, der im kalten Krieg um die Freiheit mehrer Menschen verhandelt. Dramatisch, spannend, mitreißend.

Platz 12: Ex_Machina

In einer abgeschiedenen Villa erforschen zwei Männer, ob es möglich ist einen Roboter menschlich wirken zu lassen. Doch aus dem harmlos klingenden Experiment entwickelt sich bald mehr und fesselt den Zuschauer trotz Kammerspiel an den Sitz.

Platz 11: Der Marsianer

Wie reagiert man, wenn man auf dem Mars zurückgelassen wird und nur alte Discosongs als Musik hat. Der Botaniker Mark Whatney weiß sich zu helfen und hat einige Tricks auf Lager. Dabei entsteht ein humorvoller Film, der die Spannung gekonnt halten kann und an den Kinositz fesselt.

Platz 10: Fury – Herz aus Stahl

In den Wirren des zweiten Weltkrieges hält eine Panzerbesatzung immer zusammen. Bis sie einen Frischling zugeteilt bekommen. Fury zeigt die rohe Gewalt des zweiten Weltkrieges ungeschönt und verliert sich nicht in hohlem Patriotismus.

Platz 9: Mad Max: Fury Road

Der Film mit einer der stärksten Frauenrollen seit langem, der die Diskussionen über Frauen im Film wieder ordentlich anheizte. Doch auch davon abgesehen bringt Fury Road schöne handgemachte Action auf die Leinwand und heizt dem Zuschauer ordentlich ein.

Platz 8: Learning to drive

Wendy ist Mitte 40 und wurde frisch von ihrem Mann verlassen. Um wieder auf die Beine zu kommen, versucht sie sich an Fahrstunden. Dabei entsteht eine wunderbare und lehrreiche Freundschaft zwischen ihr und dem Fahrlehrer Darwan. Ein Film zum träumen, aber auch zum Nachdenken.

Platz 7: Der Chor – Stimmen des Herzens

Die Mutter tot, der Vater hat eine neue Familie und keinen Platz für Stet. Also landet dieser beim National Boychoir, entdeckt seine Stimme und muss sich gegen arrogante Mitschüler behaupten. Gepaart mit der Musik geht der Film ganz tief unter die Haut.

Platz 6: Krampus

Ein Weihnachtshorrorfilm? Und dann auch noch eine Horrorkomödie? Man darf zurecht skeptisch sein, ob diese Kombination funktioniert. Aber herausgekommen ist ein amüsanter, spannender Film mit ulkigen Monstern, der einen so richtig schön in Anti-Weihnachtsstimmung versetzt.

Platz 5: John Wick

Gleich zu Anfang des Jahres präsentierte uns Keanu Reeves, dass es eine einfache Grundhandlung und gut choreographierte Actionszenen gepaart mit einem bittersüßen Humor braucht, um einen zeitlosen Actionfilm zu kreieren.

Platz 4: The Imitation Game

Benedict Cumberbatch als Alan Turing, der Mathematiker, der den zweiten Weltkrieg beeinflusste. Hoch dramatisch und einfach nur brilliant gespielt, reißt der Film mit, obwohl er weit ab des Schlachtfeldes stattfindet.

Platz 3: Alles steht Kopf

Was wenn in unserem Kopf fünf Emotionen sitzen, die die Knöpfe zu unseren Taten und Äußerungen drücken? In diesem Film sind es Freude, Angst, Kummer, Ekel und Wut, die Riley beleben. Doch was passiert, wenn zwei Emotionen durch einen Unfall im Gedächnis landen und nur noch drei die Kontrolle haben? Dieser Film zeigt interessante Ideen, wie es in unserem Kopf aussehen könnte.

Platz 2: Kingsman – The Secret Service

Elegant wie James Bond, knallhart wie John Wick und durchgeknallt wie schon lange kein Film mehr. Kingsman ist ein Best-of verschiedener Genres und brilliert bei der Zusammensetzung. So ganz ernst nimmt der Film sich nicht, um brillianter ist er.

Platz 1: Still Alice

Julianne Moore brilliert hier als Mutter, die frühzeitig an Alzheimer erkrankt. Ihr Umgang mit der Krankheit und wie sie versucht ihren Alltag zu halten ist mit so viel Liebe dargestellt und entsetzt einem trotzdem so sehr. Ein Film, den man gesehen haben muss und definitiv mein Highlight des Jahres 2015.

Und zu guter Letzt noch ein paar Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte, die es aber von der Punktzahl her nicht in das Ranking geschafft haben:

The Transporter – Refueled: Das Auto! Der heiße Typ im perfekten Anzug!

Die Minions: Banana!

Pixels: Pac Man ist böse?

Wild Tales: Ich habe, glaube ich, noch Rattengift im Schrank.

Was sind eure Highlights des Jahres?

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