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Weiter geht es mit dem Horroroctober, wir sind inzwischem beim vierten Film angekommen, der mir immer wieder von Netflix empfohlen wurde und somit es in meine Liste geschafft hat.

Elissa zieht mit ihrer Mutter Sarah nach der Scheidung von ihrem Vater in das Haus ihrer Träume in einem kleinen Städtchen. Das Haus konnten sie sich jedoch nur leisten, weil im Nachbarhaus die Tochter die Eltern brutal abgeschlachtet hatte. Jetzt wohnt nebenan der Bruder, der das ganze Haus geerbt hatte. Von den Bewohnern wird er gemieden, nur Elissa fühlt sich von ihm angezogen. Doch hat das Haus noch weitere Leichen im Keller?

House at the end of the street hat letztendlich mehr von einem Thriller als von einem Horrorfilm. Denn anders als der Titel vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um ein haunted house, sondern eher um eine Studie der menschlichen Psyche und deren Abggründe. Lange Zeit wird der Zuschauer zusammen mit Elissa im Dunkeln gelassen und glaubt die Geschichte, die der Film präsentiert. Erst gegen Ende beim großen Showdown kommen Geheimnisse ans Tageslicht und der Film macht eine 180° Drehung. Dadurch ist der Spannungsfaktor zwar sehr hoch, der Gruselfaktor aber eher weniger. Trotzdem schaffen es die guten Schauspieler, allen voran Jennifer Lawrence als Elissa, den Film zu einem Sehvergnügen zu machen. Auch wenn er nichts so richtig ins Horrorgenre passen mag.

Gruselfaktor: 1/5
Handlung: 5/5
Umsetzung: 4/5
Gesamt: 3/5

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