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Während bei manchen Filmen die Besetzungsliste ausschlaggebend war, hätte ich mir bei diesem Film die Darsteller vielleicht vorher ansehen sollen, dann hätte ich um Let me in einen weiten Bogen machen können.

Owen wird in der Schule regelmäßig verprügelt und leidet unter der Scheidung seiner Eltern, während er bei seiner alkoholkranken Mutter wohnt. Sein Leben ändert sich, als nebenan ein Mädchen in seinem Alter einzieht. Doch irgendetwas an ihr ist merkwürdig, zumal Owen sie immer nur bei Nacht antrifft.

Let me in ist ein Remake des schwedischen Films „So finster die Nacht“. Während die Grundstimmung bekannt aus skandinavischen Filmen ist, so ist er hier einfach nur fehl am Platz. Denn der Film wird mit einer Ruhe erzählt, die den Zuschauer beinahe einschlafen lässt. Zudem sind Chloe Grace Moretz und Kodi Smith-McPhee die perfekte Mischung für einen schlechten Film, denn das Schauspielern haben beide nicht erfunden. Der Film versucht vielmehr das Schicksal Owens darzustellen, als wirklich ein Horrorfilm zu sein, so ist im Film weder Spannung vorhanden, noch eine gruselige Atmosphäre.

Gruselfaktor: 0/5
Handlung: 1/5
Umsetzung: 0/5
Gesamt: 0/5

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