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Und schon wieder ist einige Zeit vergangen, ohne dass ihr von mir gehört habt. Ihr könnt es euch sicher denken, ja, ich war mal wieder im Urlaub… Diesmal habe ich es aber nicht einmal mehr geschafft vorab eine Urlaubsankündigung zu posten, weil ich natürlich mit allem sehr knapp dran war. Für die neugierigen unter euch: Ich war auf Kreuzfahrt auf der Ostsee. Links seht ihr noch schnell ein Foto vom Katharinenpalast in St. Petersburg, ehe es dann auch schon mit meinem Monatsrückblick weitergeht, der erstaunlich enttäuschend ausfällt. Ich habe keine Ahnung, was genau ich gemacht habe, aber anscheinen tatsächlich kaum Medien konsumiert…

Neulich in der Sneak

Das Ende der Wahrheit: Ein deutscher Film, der sich mit einer fiktiven Intrige beim BND auseinander setzt, erzählt das Thema leider völlig am Zuschauer vorbei und ist so ziemlich langweilig.

Kursk: Ein Film über den Untergang der Kursk, einem russischen U-Boot, im Jahr 2000. Trotz vieler guter Stränge und Darsteller, schafft er es nicht aus dem bekannten vorhersehbarem Schema auszubrechen.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Ich habe es im Mai tatsächlich nur zweimal regulär ins Kino geschafft. Das ist ein neuer Tiefpunkt. Aber ich gelobe Besserung, um euch auch weiterhin mit vielen Filmkritiken zu versorgen 🙂

Detektiv Pikatchu: Eine Kriminalgeschichte in einer Welt, in der Menschen und Pokemon Seite an Seite leben. Der Film lebt ungemein von Ryan Reynolds Synchronstimme in Kombination mit dem süßen Pikatchu, erzählt letztendlich nichts, was das Rad neu erfindet, aber doch auf eine schöne Art, die einem gleichermaßen zum träumen und schmunzeln bringt.

John Wick 3 – Parabellum: Für alle, die von sehr gut einstudierten Kampfchoreographien nicht genug bekommen können und denen die Handlung letztendlich egal ist, ist dieser Film genau richtig. Wobei gerade Ian McShane noch versucht ein bisschen Charme zu versprühen.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Unicorne Store: Brie Larsons Regiedebüt überzeugt mit ihr und ihrem ungestümen Tatendrang als Netflix Original. Zeitgleich holt sie sich Samuel L. Jackson mit ins Boot, um eine etwas außergewöhnliche Geschichte zu erzählen, wo man am Ende noch so ein bisschen den Sinn hinterfragt. Ein Film für alle Träumer da draußen.

Vielmachglas: Jella Haase dürfte den meisten als Chantal aus den Fack ju Göhte Filmen bekannt sein. Um aus diesem Vorurteil auszubrechen, tut Frau Haase echt viel. Unter anderem quer durch Deutschland trampen, in diesem etwas schrägen Roadmovie, der leider nie so richtig in Fahrt kommt und nur vom Charme der Protagonistin lebt.

Lion – der lange Weg nach Hause: Die unglaubliche Geschichte eines Jungen, der in Indien in den falschen Zug stieg, von Australiern adoptiert wurde und nach vielen Jahren durch Google Earth seine Heimat sucht. Eine berührende Geschichte, die zurecht vor ein paar Jahren oscarnominiert war.

Mollys Game: Jessica Chastain als Ausrichterin exclusiver Pokerspiele, ehe sie dies einholt. Dies ist ihre Geschichte über den Aufbau der Pokerspiele bis zum abschließendem Gerichtsverfahren. Ein etwas langatmiger Film, der mit Frau Chastain und einem Idris Elba jedoch top besetzt ist.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Fighting with my family: Auch wenn mich Wrestling herzlich wenig interessiert, sah die Geschichte doch interessant aus.

The sun is also a star: Was wäre, wenn du deinen Traummann findest, aber am nächsten Tag abgeschoben wirst? Genau damit befasst sich dieser laut Trailer sehr süße Film.

Aladdin: Ob man Disneys Realfilmwahnsinn weiterhin mitmachen muss, sei nun mal dahingestellt, jedoch wüsste ich schon gerne, ob Will Smith nun als Genie funktioniert oder nicht.

Serien – ein kurzer Überblick

Im Mai lief bei mir die zweite Staffel Seinfeld, die erneut zwar schon unterhaltsam war, jedoch weiterhin nicht, wie die beste Sitcom jemals. Außerdem waren bei mir wieder Comedians auf Kaffeefahrt in der zweiten Staffel Comedians in Cars getting coffee. Natürlich lief auch bei mir die achte und finale Staffel Game of Thrones, die durchaus zu enttäuschen wusste. Zu guter Letzt habe ich endlich die zweite Staffel von American Gods gesehen, die mich immer noch ein bisschen ratlos zurücklässt.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 5
Seiten gesamt: 1651
Seiten pro Tag: 53 im Durchschnitt
Reclam: 1
E-Book: 3
Hörbuch: 1

Wer will schon einen Rockstar / Rockstars bleiben nicht für immer / Rockstars küsst man nicht

Nach Kein Rockstar für eine Nacht, habe ich nun auch die drei Folgebände von Autorin Kylie Scott verschlungen. Hier ging es nun um die anderen Bandmitglieder, die natürlich auch ein Anrecht auf ihr Glück hatten. Mir hat die Reihe sehr gut gefallen, weil ich eigentlich fast alle Charaktere sehr mochte, auch wenn manche vielleicht ein bisschen mehr.

Das Bildnis des Dorian Gray: Wieder ein Buch von meiner Schandliste der Klassiker gestrichen. Wobei hier Mr. Wilde bei seinem einzigen Roman eindeutig übertrieben hat, was die Länge angeht, weswegen es ein sehr langwieriges Buch ist, auch wenn zwischendurch durchaus interessante Charakterstudien eingeflochten wurden.

Erhebung: Dieser Kurzroman von Stephen King lies ich mir diesmal in Hörbuchform vorlesen. Eine schöne Geschichte über einen Mann, der immer leichter wird und bis er sich nicht mehr auf der Welt halten kann, zumindest noch eine Sache in Ordnung bringen will. Ein typischer King, nur eben diesmal tatsächlich auf 144 Seiten.

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