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Hallo ihr Lieben,
bei Zacksmovie wurde dazu aufgerufen im September 9 Filme zu sehen, die mit ihren Anfangsbuchstaben das Wort September bilden. Hierbei wird es uns völlig frei gelassen, ob wir unsere 9 Lieblingsfilme nehmen oder 9 völlig neue Filme ansehen. Angespornt werden wir jedoch nicht einfach nur Kritiken zu schreiben, sondern auch zu schreiben, was wir mit dem Film verbinden. Da ich es nicht schaffen werde 9 einzelne Beiträge zu schreiben, spalte ich den September in drei Teile. In Teil 1 behandele ich die esten drei Buchstaben. Hier habe ich mich für drei Filme entschieden, die ich sehr gerne mag.

„S“ wie „Sofies Welt

Meine Geschichte mit dem Film

Die Geschiche in der Geschichte in der Geschichte. Das erste Mal bin ich über diesen Film an der Schule im Kunstunterricht gestoplert. Unser Kunstlehrer bestand damals darauf, dass wir ihn sehen – auch wenn er keine Relevanz zu den behandelten Themen hatte – und weil es ein Schulfilm war, fand ich ihn natürlich doof – wie halt alle Filme, die man in der Schule sehen musste. Erst später als ich an der Uni war, lief mir der Film wieder über den Weg. Durch die Erzählung der Geschichte in drei Erzählebenen und dem letztendlichen Ausbrechen der Charaktere der zweiten in die erste Ebene war das Buch zum Film ein wichtiges Beispiel in meiner Vorlesung über die Erzähltheorie. Das Buch hat zwar inzwischen auch einen Weg in mein Bücherregal gefunden – und liegt offiziell auf meinem SuB – aber der Film konnte mich danach noch gut begeistern.

Der Inhalt

Sofie lebt mit ihrer Mutter in einer kleinen Stadt in Norwegen. Eines Tages bekommt sie Briefe von einem Unbekannten. In diesen stehen philosophische Fragen, wie „Wer bist du“ und „Woher kommt die Welt“. Kurz darauf begegnet sie Alberto Knox, der ihr die Briefe schrieb und sie nun immer wieder in die Vergangenheit entführt und ihr dabei einen kleinen Einblick in die Geschichte der Philosophie gibt. Dabei findet sie heraus, dass ihr Welt nicht real ist, sondern sie nur ein Charakter in einem Buch ist, das ein stationierter UN-Soldat an seine Tochter schreibt.

„E“ wie Eat Pray Love

Meine Geschichte mit dem Film

Eat Pray Love wird wohl auf immer mein Liebeskummerfilm bleiben, auch wenn ich den Film auch so gerne sehe. Aber ich habe ihn das erste Mal gesehen, als ich ganz dollen Liebeskummer hatte. Wie schön, dass die Protagonistin diesen auch hatte und dann überwinden konnte. So hat mir der Film in dieser Zeit immer ein gutes Gefühl gegeben. Auch in der nächsten Liebeskummerphase habe ich den Film immer und immer wieder gesehen. Auch das Buch habe ich in der Zeit verschlungen, doch das hat mich stellenweise nur noch trübsinnger gestimmt und ich habe mich lieber wieder dem Film zugewandt, der doch größtenteil hoffnungsvoll gestimmt war.

Der Inhalt

Elizabeth Gilbert hat eigentlich ein erfülltes Leben. Gut bezahler Job und verheiratet. Doch sie fühlt sich zunehmend in ihrer Ehe unglücklich. Nach der Scheidung verliebt sie sich ganz neu, wird aber auch dort nicht glücklich. Also beschließt sie sich erst einmal selbst zu finden. So reist sie zunächst nach Italien, um den Genuss zu lernen, dann nach Indien, um dort intensiv zu beten, und schließlich nach Bali.

„P“ wie Plötzlich Prinzessin 1&2

Meine Geschichte mit dem Film

Die Reihe gehört mit zu meinen ältesten DVDs – meine Disneyfilme hatte ich früher noch alle auf Videokassette – und vor allem zu den ersten, die ich mir auch selbst von meinem Taschengeld gekauft habe. Auch ist Protagonistin Mia Thermopolis zu Anfang des ersten Film jemand „Unsichtbares“ und wird nach der Eröffnung, dass sie Prinzessin ist, praktisch dazu gezwungen nicht mehr „Unsichtbar“ zu sein und dabei versucht sie trotzdem noch irgendwo sie selbst zu bleiben. Damit war sie für mich zu der Zeit auch ein bisschen ein Vorbild.

Der Inhalt

Im ersten Teil lernen wir Mia Thermopolis kennen. Sie lebt mit ihrer Mutter in San Francisco. An der Schule wird sie von den meisten ihrer Mitschüler nicht wahrgenommen. Doch eines Tages taucht ihre Großmutter auf und eröffnet ihr, dass sie Prinzessin eines kleinen Landes namens Genovien ist. Doch eine Prinzessin zu sein, reicht nicht aus. Mia muss auch lernen sich wie eine Prinzessin zu verhalten.
Im zweiten Teil hat Mia inzwischen Schule und Uni beendet und reist nun endlich nach Genovien. Doch auf einmal wird ihr der Titel streitig gemacht, wenn sie nicht innerhalb von 30 Tagen heiratet.

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